Wie alles begann

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Wieso eigentlich „begann“? Ich habe doch gerade erst angefangen zu schreiben. Das hier ist der erste Beitrag auf meinem neuen Ayurveda-Blog „Ingwer und Zitrone“ und ich spreche schon in der Vergangenheitsform?

Ich haben lange überlegt, was ich am besten in den ersten Beitrag schreiben sollte. Vielleicht eine Art „Über mich“, in dem ich euch von mir und meiner Geschichte erzähle. Oder einen Einführungstext zum Thema Ayurveda, welches mir besonders am Herzen liegt. Ich könnte auch einfach anfangen, als würde ich das hier schon jahrelang machen und zu den alten Hasen der Blogszene gehören. Das hat mich alles nicht wirklich überzeugt. Also mache ich es jetzt so, wie ich es im Alltag auch meistens mache: Einfach mal anfangen. Wird schon passen.

Wie ich auf die Idee kam, über Ayurveda zu bloggen

Ayurveda ist eine ganz wundervolle Lebensweise. Ohne jetzt viele Worte im Detail darüber zu verlieren (denn irgendwas brauche ich ja noch, worüber ich euch in Zukunft berichten möchte), habe ich recht schnell gemerkt, dass dieses Thema in Deutschland noch gar nicht so verbreitet ist. Natürlich haben viele schon davon gehört und einige durften bestimmt auch mal eine Ölmassage genießen. Aber zu Ayurveda gehört noch viel mehr.

Ich selbst bin ein Mensch, der sich meistens nicht nur mit einem Ergebnis zufrieden gibt. Ich muss verstehen, warum etwas funktioniert. Während meiner Yoga-Praxis habe ich mich viel damit beschäftigt, warum Yoga so gut tut und warum einige Asanas (Yoga-Übungen) für mich besser funktionieren als andere. Wer sich damit näher beschäftigt, kommt am Ayurveda nicht vorbei. Also machte ich einen professionellen Test und hielt mich an die Empfehlungen, die zu meinen Ergebnissen passten. Relativ schnell war klar – Ayurveda funktioniert, und zwar ziemlich gut.

Mehr Material zum Thema zu finden, war aber gar nicht so einfach: zu wissenschaftlich und kompliziert, zu oberflächlich, zu esoterisch und manchmal auch einfach falsch. Da keimte in mir der Gedanke, es besser zu machen. Ich wollte mehr über Ayurveda lernen und dieses Wissen unter Leute bringen.

Aber das ist doch nur was für Mantra-Sänger…

Ayurveda ist nicht esoterisch und auch nicht altbacken. Ja, das System ist alt. Aber es funktioniert, in unserer modernen Welt mehr denn je. Warum? Darauf gehe ich im nächsten Beitrag ein, versprochen. Mein Ziel mit diesem Blog ist, euch zu zeigen, wie einfach es sein kann, sich gut zu fühlen. Du musst dich nicht mit Eiweiß-Diäten kasteien, um ein paar Kilo abzunehmen (und dass vielleicht, obwohl du Nudeln genauso liebst wie ich). Du musst auch keine Schlafmittel schlucken, weil du nachts nicht zur Ruhe kommst. Manchmal reicht es, an der einen oder anderen Schraube ein kleines bisschen zu drehen, um den Motor wieder ins Laufen zu kriegen. Und dafür musst du keinen Guru anbeten und jeden Morgen Mantras singen, Ehrenwort.

Also geht’s hier um Ernährung, ja?

Jein. Klar werde ich viel über Nahrungsmittel und Ernährung schreiben. Auch das eine oder andere Rezept zeige ich euch. Aber das hier ist auch ein Lifestyle-Blog. Ich möchte dich mitnehmen auf einen Weg, der dich zurück zu deiner Balance bringt. Mit Anregungen und Tipps, mit Gedankenanstößen oder auch mal einfach Einblicke in die Dinge, die mich gerade beschäftigen. Vielleicht ist die eine oder andere Inspiration für dich dabei. Und genau darum geht es mir – ich möchte dich inspirieren.

Und warum „Ingwer und Zitrone“?

Weil damit alles begann. Weil das eine der kleinen Schrauben war, an der ich gedreht habe. Und, weil es zu mir passt. Aber dazu irgendwann mal mehr.

Ich wünsche euch eine tolle Zeit.

Eure

Sylvia

PS: Wenn du mehr über mich wissen willst, schau mal hier vorbei!

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